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Vorbild Natur: Kreisläufe statt Abfälle
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Vorbild Natur: Kreisläufe statt Abfälle

Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung „Jetzt geht’s rund“

Wie kann Kreislaufwirtschaft in einer wachstumsorientierten Wirtschaft funktionieren?
Und was können wir dabei von natürlichen Kreisläufen lernen?

In der Natur gibt es keinen Abfall – alle Prozesse sind zirkulär. Die Wirtschaft hingegen folgt bislang meist der linearen Logik: Entnehmen – Herstellen – Nutzen – Entsorgen. Doch ein Umdenken hat begonnen. Wir wollen daher folgenden Fragen nachgehen:

Was bedeutet es, wirklich „im Kreis“ zu wirtschaften?
Wo liegen die Chancen – und wo die Grenzen?
Braucht nachhaltiges Wirtschaften ein neues Verständnis von Wachstum?

Diese Fragen diskutieren:

Thorsten Glauber – Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz (Grußwort)
Prof. Dr. Sina Leipold – Helmholtz Zentrum für Umweltforschung (Moderation)
Dr. Susanne Kadner – Co-Founderin Circular Republic
Glenn Schmidt – Vice President Nachhaltigkeit der BMW Group
Prof. Dr. Jörg Overmann – Generaldirektor Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns
Prof. Dr. Volker Sieber – Sachverständigenrat Bioökonomie Bayern / TUM Lehrstuhl für Chemie Biogener Rohstoffe

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Sonderausstellung „Jetzt geht’s rund“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und des VDI Technologiezentrums im Museum Mensch und Natur statt.

Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, wird um Anmeldung bis spätestens 9. April 2026 über diesen Link gebeten.

Kategorie

Sprache

Sonstiges
Vor Ort
16.04.2026
19:00
Museum Mensch und Natur, Schloss Nymphenburg, 80638 München
Kostenlos
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