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Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum
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Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum

Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit

Seit 80 Jahren befindet sich das LMU-Hauptgebäude am Geschwister-Scholl-Platz. Die Ausstellung „Um-benannt. Straßennamen und Erinnerungskultur in München nach 1945“ untersucht, wie München nach der NS-Zeit durch die Benennung von Straßen und Plätzen nach Opfern des NS-Regimes sowie Widerstandskämpfenden seine politische Neuorientierung zum Ausdruck brachte. Im Zentrum stehen die Debatten über Erinnerungskultur, Ehrungen und den Umgang mit der NS-Vergangenheit.

Die von LMU-Studierenden kuratierte Ausstellung in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte, der Weißen Rose Stiftung und dem Stadtarchiv München lädt ein, den Stadtplan als Spiegel historischer und aktueller Erinnerungskonflikte zu lesen.

Zur Eröffnung hält Professor Andreas Wirsching, ehemaliger Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte und ehemaliger Direktor des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin, den Vortrag „Erinnerungskonflikte im öffentlichen Raum. Überlegungen zum Umgang mit der NS-Vergangenheit“.

Anmeldung bis 6. Juli erforderlich.

Kategorie

Sprache

Vortrag
Vor Ort
13.07.2026
19:00
–21:00
LMU Hauptgebäude, Fakultätszimmer (F107), Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München
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