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Femizid: Historische und aktuelle Perspektiven
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Femizid: Historische und aktuelle Perspektiven

Femizid: Historische und aktuelle Perspektiven auf ein überzeitliches Phänomen von Gewalt

Sprecherinnen: Christina Clemm, Prof. Dr. Maren Röger, Prof. Dr. Julia Burkhardt
Moderation: Barbara Streidl (München)

  • Die Juristin Christina Clemm arbeitet seit Langem als Anwältin von Opfern geschlechtsspezifischer Gewalt. Zu ihren Publikationen zählen die Bände AktenEinsicht und Gegen Frauenhass.
  • Maren Röger ist Direktorin des Leibniz-Instituts für Geschichte und Kultur des östlichen Europas (Leipzig), sie arbeitet derzeit an einer Monographie zur europäischen Geschichte von Partnerschaftsgewalt und Femiziden.
  • Die Research Group unter Leitung von Julia Burkhardt bringt eine Gruppe von internationalen Forscherinnen nach München, die ein Jahr lang gemeinsam sowohl die historische Dimension als auch deren Bedeutung für die aktuelle Debatte um Femizide in den Blick nehmen wird. Die geplante Veranstaltung soll verdeutlichen, dass es sich um ein zeitenübergreifendes Phänomen handelt.

Die Veranstaltung ist Teil der CAS Research Group „Femizid: Interdisziplinäre Annäherungen an ein globales historisches Phänomen“.

Kategorie

Sprache

Vortrag
Vor Ort
02.07.2026
18:30
Center for Advanced Studies (CAS LMU), Seestraße 13, 80802 München
Kostenlos
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